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Fischereifahrzeug verkauft

14.09.2018

BX 791 "Jan Maria" geht nach Russland

Die Doggerbank Seefischerei GmbH hat im September 2018 das Fischereifahrzeug BX 791 "Jan Maria" nach Russland verkauft. Das Schiff wurde am 13.09.2018 aus dem Seeschiffs-register des Amtsgerichtes Bremen gestrichen. Kurzfristig wird die Reederei keine Ersatzinvestition tätigen. Eine Entscheidung hierzu erfolgt in Abhängigkeit der Brexit-Entwicklung und der damit verbundenen Neubewertung der künftigen Einsatzmöglichkeiten der Hochseeflotte. Die Besatzung des Schiffes verbleibt im Pool der Doggerbankgruppe.

Minister besucht Fischwerk

01.08.2018

Dr. Till Backhaus zu Gast im Fischverarbeitungswerk Euro Baltic

Am 1. August war Dr. Till Backhaus, Minister für Landwirtschaft und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern, zu Gast im Fischverarbeitungswerk Euro Baltic in Sassnitz/Mukran. Im Gespräch mit dem Geschäftsführer, Dr. Uwe Richter, ging es unter anderem um die möglichen Folgen eines drohenden Heringfangverbotes für den Bestand des westlichen Ostseeherings im nächsten Jahr.

Der Hochseefischer - Ausgabe 02/2018

01.08.2018

Anlandungen aus der Nordsee fast zu 100 Prozent aus nachhaltig bewirtschafteten Beständen

Auf die Erfolge hin zu einer nachhaltigen Bewirtschaftung unserer Fischbestände weist Julia Klöckner (CDU), Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, in ihrem Grußwort hin. Inzwischen stammen laut Klöckner die Anlandungen aus der Nordsee fast zu 100 Prozent aus nachhaltig bewirtschafteten Beständen. Des Weiteren gibt es eine Halbjahresbilanz der Deutschen Hochseefischerei, ein Bericht zum aktuellen Stand der Brexit-Verhandlungen und einen Hinweis auf den neu erschienenen Nachhaltigkeitsreport der beiden Unternehmen Kutterfisch-Zentrale GmbH Cuxhaven und Doggerbank Seefischerei GmbH in Bremerhaven. Das Gesicht der Hochseefischerei in dieser Ausgabe ist Dr. Jürgen Pause, Oberstudienrat an der Seefahrtsschule Cuxhaven.

Nachhaltigkeitsreport erschienen

20.07.2018

Unternehmen treiben Nachhaltigkeitswende aktiv voran

Cover des Nachhaltigkeitsreportes Die beiden Unternehmen Kutterfisch-Zentrale GmbH Cuxhaven und die in Bremerhaven ansässige Doggerbank Seefischerei GmbH berichten erstmals systematisch und gebündelt über ihre Leistungen in punkto Nachhaltigkeit in Form eines Nachhaltigkeitsreportes und betreten damit Neuland. Als Berichtszeitraum wurden die beiden vergangenen Jahre (2016/2017) gewählt. Damit übernehmen die beiden Unternehmen Verantwortung und treiben die Nachhaltigkeitswende in der deutschen Fischerei aktiv voran. Der Report kann über den Deutschen Hochseefischerei-Verband oder direkt über die beiden Unternehmen bezogen werden.

Halbjahresbilanz 2018 der Deutschen Hochseefischerei

11.07.2018

Erste Fangreisen der beiden neuen Trawler erfolgreich

Das Jahr 2018 begann für die Deutsche Hochseefischerei mit einem Paukenschlag. Am
12. Januar wurden in Cuxhaven die zwei Neubauten der Deutschen Fischfang Union, die NC 100 "Cuxhaven" und NC 105 "Berlin" feierlich getauft. Beide Schiffe ersetzen zwei in die Jahre gekommene Trawler (u.a. die 44 Jahre alte "Kiel"). Mit der kontinuierlichen Fortset-zung des Modernisierungsprogrammes ist die Deutsche Hochseefischerei im internatio-nalen Maßstab gut aufgestellt und konkurrenzfähig. Nach Abstellen der sogenannten Kinderkrankheiten auf den ersten Reisen ist der Eigner mit der Leistungsfähigkeit und Rentabilität der neuen Trawler sehr zufrieden. Auf bisher 4 Reisen der "Berlin" und 6 Reisen der "Cuxhaven" im vergangenen Halbjahr konnten von der Kabeljau- und Rotbarschfischerei bis hin zur Fischerei auf Schwarzen Heilbutt alle geplanten Einsatzfälle erfolgreich ausge-führt werden. Das Produktportfolio und die Produktqualität konnte gegenüber den Vorgän-gerschiffen wesentlich erweitert bzw. verbessert werden. Auch die Frischfischanlandungen der "Cuxhaven" verliefen erfolgreich. Bisher liefen die Schiffe bereits fünf Mal den Heimat-hafen Cuxhaven zum Löschen und Ausrüsten an.

Europaparlamentarier besucht Fischwerk

02.07.2018

Gemeinsamer Pressetermin von Werner Kuhn, MEP, und Dr. Uwe Richter, Geschäftsführer von Euro Baltic

Am 2. Juli 2018 besuchte Werner Kuhn, Mitglied des Europäischen Parlamentes und stell-vertretender Vorsitzender des Fischereiausschusses im Parlament das Fischverarbeitungs-werk Euro Baltic in Mukran. Gemeinsam mit dem Geschäftsführer des Werkes, Dr. Uwe Richter, hatte er zu einem Pressegespräch eingeladen.

Parlamentarisches Frühstück der Hochseefischerei 2018

15.05.2018

Drittes "Parlamentarisches Frühstück" des Deutschen Hochseefischerei-Verbandes

Am 15. Mai lud der Deutsche Hochseefischerei-Verband wieder zum jährlichen Parlamen-tarischen Frühstück der Hochseefischerei ein. Zahlreiche Abgeordnete des Deutschen Bundestags und Fachexperten aus den Bundesministerien nahmen an der Veranstaltung im ehrwürdigen Reichstagspräsidenten-Palais in Berlin teil. Gemeinsam mit Vertretern unserer Verbandsmitglieder wurden die aktuelle Situation und die zukünftigen Herausforderungen der deutschen Hochseefischerei diskutiert.

Der Hochseefischer - Ausgabe 01/2018

20.02.2018

Solide wirtschaftliche Situation der deutschen Hochseefischerei

In seinem Grußwort geht der Minister für Landwirtschaft, Umwelt- und Verbraucherschutz des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Dr. Till Backhaus (SPD), auf die enormen Anstren-gungen der deutschen Hochseefischerei in den zurückliegenden Jahren ein, die zu einer deutlich nachhaltigeren Bewirtschaftung vieler Fischbestände im Nordostatlantik einschließ-lich der Nord- und Ostsee geführt haben. Dadurch ist die wirtschaftliche Situation der Deut-schen Hochseefischerei derzeit sehr gut. So konnten beispielsweise in den vergangenen Jahren drei Jahren hochmoderne Trawler in Dienst gestellt werden, die den derzeit maßgeb-lichen Umweltkriterien entsprechen und komplett aus Eigenmitteln finanziert wurden. Sorgen bereitet den Hochseefischern jedoch weiterhin der BREXIT. Zudem gibt es einen Rückblick auf die abgelaufenen Fangsaison sowie einen Ausblick auf die diesjährige, bei der die Quotenfestlegungen aus Sicht der Deutschen Hochseefischerei mit gemischten Gefühlen bewertet werden. Das Gesicht der Hochseefischerei in dieser Ausgabe ist der Leiter des Thünen-Institus für Ostseefischerei, Dr. Christopher Zimmermann.

Pressemitteilung

12.01.2018

Doppeltaufe in Cuxhaven


Heute wurden zwei neue Trawler für die Hochseefischerei getauft: Die NC 100 "Cuxhaven" und die NC 105 "Berlin". Beide Schiffe gehören zur Deutschen Fischfang-Union (DFFU), einem Tochterunternehmen der isländischen Samherji-Gruppe. Die Schiffe wurden in der norwegischen Myklebust Werft in Ålesund gebaut, nachdem in der polnischen Crist-Werft in Gdynia die Sektionen vorgefertigt und der Rumpf montiert worden war.

Pressemitteilung

26.10.2017

Europäische Fischerei- und Küstengemeinden unterzeichnen gemeinsame Erklärung

Am Montag, den 23. Oktober 2017, trafen sich Vertreter verschiedener europäischer Fischereigemeinden im spanischen Santiago de Compostela, um eine gemeinsame Erklärung zu unterzeichnen. Darin fordern sie die EU-Entscheidungsträger auf, die Zukunft der europäischen Fischerei- und Küstengemeinden und ihrer Industrie bei den Brexit-Verhandlungen zu verteidigen. Neben Vertretern aus Deutschland nahmen auch Vertreter aus Spanien, Dänemark, den Niederlanden, Irland und Belgien an der Veranstaltung teil.

Der Hochseefischer - Ausgabe 02/2017

20.10.2017

Erfolge bei der Nachhaltigkeit - Auswirkungen des Brexit auf die Hochseefischerei

In seinem Grußwort geht der Präsident des Deutschen Fischerei-Verbandes, Holger Ortel, auf die Erfolge bei der nachhaltigen Bewirtschaftung der Fischbestände in Europa sowie die möglichen Auswirkungen eines harten BREXIT auf die deutsche Hochseefischerei ein. Zu-dem wird über den Besuch des Kanzleramtsminister Peter Altmaier beim Fischverarbei-tungswerk Euro-Baltic in Sassnitz/Mukran berichtet. Die Europäische Fischerei Allianz (European Fisheries Alliance - EUFA) vertritt die Interessen der deutschen Hochseefischerei bei den BREXIT-Verhandlungen. Über ihre Arbeit wird ebenfalls berichtet. Es gibt einen kurzen Bericht darüber, dass das erste der beiden neuen Schiffe der Deutschen Fischfang Union (DFFU) fertiggestellt wurde und zu seiner ersten Fangreise in norwegische Gewässer ausgelaufen ist. Das Gesicht der Hochseefischerei in dieser Ausgabe ist der Europa-abgeordnete und stellvertretende Vorsitzende des Fischereiausschusses des Europäischen Parlaments Werner Kuhn (CDU).

Peter Altmaier im Fischverarbeitungswerk

07.09.2017

Bundeskanzleramtsminister zu Besuch bei der Euro-Baltic Fischverarbeitungs GmbH in Sassnitz/Mukran

Auf Einladung der Geschäftsleitung von Euro-Baltic besuchte am heutigen Abend der Kanzleramtsminister Peter Altmaier, begleitet von Holger Kliewe, Mitglied des Mecklenburg-Vorpommerschen Landrates sowie Norbert Thomas, Stadtpräsident von Sassnitz, das Fischverarbeitungswerk in Sassnitz/Mukran.

Bei dem Besuch informierte sich der Kanzleramtsminister über die möglichen Auswirkun-gen des Brexit auf die Rohwarenbereitstellung für das Fischverarbeitungswerk. Durch den Geschäftsführer, Dr. Uwe Richter, wurde das mögliche Szenario für Euro-Baltic im Falle eines harten Brexit dargestellt, welches im schlimmsten Fall die Schließung des Fisch-werkes nach sich ziehen könnte. Zudem hätte ein harter Brexit wirtschaftlich negative Auswirkungen auf die Deutsche Hochseefischerei, sollten die Briten zukünftig keinen Zugang zu britischen Gewässern mehr gewähren.

Pressemitteilung

21.08.2017

NC 100 „Cuxhaven“ zur ersten Fangreise ausgelaufen

Am Sonnabend lief die NC „Cuxhaven“ zu seiner ersten Fangreise aus. Der Trawler ist der erste von zwei Neubauten, welche die Deutsche Fischfang Union (DFFU) in Cuxhaven in Auftrag gegeben hat.
Das Schiff war am 15. August von der norwegischen Myklebust Werft in Ålesund an die DFFU übergeben worden. Am Sonnabend begann dann die erste Reise, bei der das Schiff in norwegischen Gewässern auf Kabeljaufang gehen wird. Dabei steht neben der Fischerei die technische Erprobung des neuen Trawlers im Mittelpunkt. Neben Kabeljau werden zudem geringe Beifänge an Schellfisch und Seelachs erwartet.

Die Europäische Fischerei-Allianz nimmt Fahrt auf

15.08.2017

EUFA kämpft für langfristige Nach-Brexit-Vereinbarung

Die Europäische Fischerei-Allianz (European Fisheries Alliance - EUFA) ist eine Koalition der europäischen Fischereiflotten, welche die Interessen der Fischereiflotten in den neun Mitgliedstaaten der EU vertritt, die traditionell in den Gewässern der britischen Wirt-schaftszone fischen. Die EUFA vertritt insgesamt über 18.000 Fischer und 3.500 Schiffe, die alle direkt vom Brexit betroffen sind.
Die Europäische Fischerei-Allianz wird die Verhandlungen über den Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union, die derzeit in Brüssel stattfinden, genau verfolgen. Aktuelle Entwicklungen kann man auf der Webseite der EUFA nachlesen. Ziel der EUFA ist es, eine langfristige Vereinbarung für die Zeit nach dem Brexit zu treffen, die allen Vorteile bietet: Der europäischen und die britischen Industrie und den-jenigen, die sich um die Nachhaltigkeit unserer kollektiven Fischbestände bemühen. Dabei wird ein langfristiger Deal angestrebt, der den gegenseitigen Zugang zu den traditionellen Fischereigebieten aufrechterhält, die derzeitige Verteilung der TAC und Quoten sichert und ein klares, langfristiges Rahmenprogramm für das Fischereimanagement bietet.

Mitgliederversammlung des Deutschen Hochseefischerei-Verbandes

27.06.2017

DHV tagt auf dem Deutschen Fischereitag

Am 27. Juni 2017 fand in Bonn im Rahmen des Deutschen Fischereitages die Mitglieder-versammlung des Deutschen Hochseefischerei-Verbandes statt. Neben den Mitgliedern konnten in diesem Jahr auch Gäste aus Holland bei der Versammlung begrüßt werden. Auf der Versammlung wurden der Vorsitzende und der Stellvertreter des Deutschen Hochsee-fischerei-Verbandes gewählt. Bei beiden gab es keine Veränderungen: Alter und neuer Vorsitzender bleibt Dr. Uwe Richter und Stellvertreter ist wie bisher Haraldur Gretarsson.

Im Anschluss an den internen Teil wurden mit Vertretern des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) die möglichen Auswirkungen eines harten Brexit auf die deutsche Hochseefischerei diskutiert. Der Abteilungsleiter der Abteilung für EU-Politik, Internationale Zusammenarbeit und Fischerei im BMEL, MinDir Dr. German Jeub, informierte die deutsche Hochseefischerei über den derzeitigen Stand der Vorbereitungen der Brexit-Verhandlungen seitens der EU und der Bundesrepublik. Die Vertreter des BMEL sagten der Hochsee-fischerei im Namen der Bundesregierung Unterstützung bei den Brexit-Verhandlungen zu.

Der Hochseefischer - Ausgabe 01/2017

29.03.2017

Erste Ausgabe des kostenlosen E-Mail-Newsletters "Der Hochseefischer" 2017 erschienen

In der ersten Ausgabe des Newsletters 2017 stehen der BREXIT und seine Auswirkungen auf die Deutsche Hochseefischerei im Mittelpunkt. Darauf geht u.a. der Staatssekretär im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, Hermann Onko Aeikens, in seinem Grußwort kurz ein. Dr. Uwe Richter beschreibt im Jahresbericht ebenfalls die Sorgen des Verbandes bezüglich des BREXIT und das zweite Parlamentarische Frühstück fand unter dem Titel "Europa vor dem BREXIT" statt. Weiterhin wird in der aktuellen Ausgabe des Newsletters über den Beginn der Frühjahrsheringssaison in der Ostsee sowie über die Erfolge bei der nachhaltigen Bewirtschaftung der Gewässer berichtet. Der Kapitän des Hochseetrawlers ROS 777 "Mark", Johannes Hritz, ist in dieser Ausgabe das Gesicht der Hochseefischerei.

Europa vor dem Brexit

21.03.2017

Das zweite Parlamentarische Frühstück des Deutschen Hochseefischerei-Verbandes

Am 21. März 2017 fand unter dem Titel "Europa vor dem Brexit" das zweite Parlamentari-sche Frühstück des Deutschen Hochseefischerei-Verbandes statt. Im Vordergrund standen dabei der geplante Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union und dessen Auswirkungen auf die deutsche Hochseefischerei. Zu den Teilnehmern zählten zahl-reiche Mitglieder des Bundestages, der parlamentarische Staatssekretär Enak Ferlemann, ranghohe Mitarbeiter des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft sowie weitere Vertreter aus der Politik und Verwaltung.

Jahresbericht 2016

03.02.2017

2016 wieder ein Jahr mit guten Ergebnissen

Die Reedereien der deutschen Hochseefischerei beurteilen das vergangene Jahr bezogen auf die Wirtschaftlichen Ergebnisse wiederholt als gut. Die politische Entwicklung in Europa im Zusammenhang mit dem Brexit und deren mögliche Auswirkungen auf die Fischerei wird jedoch mit Besorgnis verfolgt. 2016 erfolgte die vollständige Implementierung des Rückwurf-verbotes für die pelagische Fischerei und partiell für die demersale Fischerei ohne wesent-liche Schwierigkeiten für die deutsche Hochseefischerei.



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